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Die operative Verantwortung für das Projekt liegt bei der Stabsstelle „Diözesane Entwicklung“ unter Leitung von Domkapitular Dr. Heinrich Hohl. Die Stabsstelle Diözesane Entwicklung ist für Fragen zum Prozess sowie zu möglichen Kooperationsformen und -partnern erste Anlaufstelle, vernetzt und ist Mittler. Daneben werden Arbeitshilfen und Konzepte zur Verfügung gestellt.
Für dieses Projekt gibt es außerdem einen Fachausschuss „Pastorale Strukturen“, der die Stabsstelle Diözesane Entwicklung berät und unterstützt. Die Mitglieder des Fachausschusses sind:
Generalvikar Kestel, Stabsstellenleiter Dr. Heinrich Hohl, die Hauptabteilungsleitungen Jutta Schmitt, Prof. Dr. Peter Wünsche, Hans Schieber und Mathias Vetter, die Regionaldekane Hans Kern und Thomas Teuchgräber, die Fachreferenten Bernhard Saffer, Engelbert Rauh und Andrea Bauer, je ein Vertreter der Diözesanen Arbeitsgemeinschaft der Mitarbeitervertretungen und der Mitarbeitervertretung Pastorale Dienste und Religionslehrer sowie ein Vertreter des Diözesanrats.
Die Regionalreferentin und die Regionalreferenten kooperieren bei der Umsetzung. Weitere Experten werden themenbezogen angefragt und eingebunden.
Auslöser für den Bistumsprozess waren die Erkenntnisse aus der Fortschreibung des pastoralen Stellenplans der Erzdiözese Bamberg für die Jahre 2017 bis 2022 und die Prognose für die weitere Zukunft.
Der neue Stellenplan 2017-2022 muss mit einer Basis von 120 territorialen Planstellen für Priester rechnen. Berufstätig sind weiterhin voraussichtlich 205 pastorale Mitarbeitende, die in der Summe 177 ganze Planstellen besetzen können. Dies bedeutet eine notwendige Kürzung von Stellen in allen Bereichen.
Bei realistischer Einschätzung würde auf der Grundlage der heutigen pastoralen Strukturen praktisch jeder verfügbare Priester in der Territorialseelsorge zugleich Leitender Pfarrer sein und keinen weiteren Priester im Seelsorgebereich zur Mitarbeit haben.
39 der derzeit 95 Seelsorgebereiche erhielten rechnerisch keine (ganze) Priesterstelle mehr. Von den 95 Seelsorgebereichen erhielten 83 eine Planstelle für einen Priester, nur 12 zwei oder mehr Planstellen.
80 Pastoralteams bestünden dann aus maximal zwei Personen, davon 35 Teams mit nur 1,5 Stellen. Nur 15 Teams bestünden aus drei und mehr Personen, davon 3 Teams mit 2,5 Stellen.
Die Altersstruktur in beiden Berufsgruppen bedingt, dass nach der derzeitigen Versetzungsordnung nur weniger als die Hälfte der Personen versetzt werden können. Vakante Stellen können also, wenn überhaupt, dann nur noch nach längerer Zeit erneut besetzt werden. Da der Handlungsspielraum für Besetzungen, ebenso wie für die pastorale Arbeit vor Ort, immer kleiner wird, erfordert dies nach Einschätzung der Ordinariatskonferenz, dass grundsätzliche, neue Wege gefunden werden müssen, wie Seelsorge noch effizient und sinnvoll gestaltet werden kann.
Um aber auch in Zukunft eine verlässliche seelsorgerliche und eucharistische Versorgung zu ermöglichen, braucht es größere Pastoralteams und damit neue, größere pastorale Räume.
Die folgenden „Pastoralen Impulse“ sind gedacht als Ergänzung zum kürzlich veröffentlichten Dokument „Findungsperiode – Leitfaden für die Bildung neuer Seelsorgebereiche“. Zunächst wird durch den Hinweis auf die „Seelsorge in gemeinsamer Verantwortung“ mit den davon abgeleiteten Grundsätzen der „Kooperativen Pastoral“ und der „Pastoral im Netzwerk“ an die Kontinuität zum Pastoralplan erinnert. Danach werden entscheidende Vorgaben für den laufenden Prozess zusammengefasst, die Ziele der Veränderungen beschrieben, konkrete inhaltliche Momente aufgeführt sowie auch einige von mehreren noch offenen Fragen benannt. Angesichts der anspruchsvollen Aufgabe, die Struktur unserer Seelsorgebereiche weiterzuentwickeln, wird mit diesen Impulsen auf einige bereits bestehende, auf noch zu verstärkende oder auch auf ganz neu zu schaffende Angebote und Konzepte verwiesen. Dadurch wird vielleicht deutlich, dass die bevorstehenden Überlegungen und Anstrengungen im Vorfeld und in der Umsetzung der Strukturveränderungen durch ganz konkrete Aktionen und Hilfestellungen begleitet werden können.
Georg Kestel
Generalvikar
Die Situation der Kirche in Deutschland ändert sich seit den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts stetig und seit Ende der 80er Jahre mit zunehmender Geschwindigkeit. So sind in den vergangenen Jahren auf der einen Seite neue Gruppen und geistliche Gemeinschaften entstanden, Laien wirken zunehmend haupt- und ehrenamtlich in den Gemeinden, der Kategorial- und Sonderseelsorge und den karitativen Einrichtungen mit und bereichern das kirchliche Leben. Auf der anderen Seite geht die Zahl der Gottesdienstbesucher/innen zurück, die der Kirchenaustritte nimmt zu, Status und Einfluss der Kirche in der Gesellschaft werden geringer, die Bindung an die Kirche nimmt weiter ab und die finanziellen Ressourcen werden kleiner. Hinter diesen Beobachtungen stehen tiefer liegende Veränderungen: In der alltäglichen Lebensgestaltung und der persönlichen Lebenseinstellung breitet sich zunehmend eine Gleichgültigkeit gegenüber dem christlichen Glauben und der christlichen religiösen Praxis aus, die häufig zu einer bewussten Distanzierung von der Kirche bis hin zu einer radikalen Ablehnung führt. Als Folge der Pluralisierung und Individualisierung der Religion wird die Institution Kirche von außen als ein Sinnanbieter unter anderen gesehen. Auch die Vermittlung des Glaubens hat sich verändert. Bis in die 60er Jahre des 20. Jahrhunderts sind Kinder durch ihre Eltern in die Glaubens- und Lebenspraxis eingeführt worden, lernten zu vertrauen und praktizierten ihren Glauben als junge Erwachsene. Heute ist auch hier die Tendenz zu einer Subjektivierung religiöser Überzeugungen festzustellen.
Die Situation der Pastoral ist vielschichtig: Einerseits ist vielerorts ein reges Gemeindeleben mit einem hohen Engagement bewusster Christen zu beobachten, die durch ihren ehrenamtlichen Einsatz vieles Nichtselbstverständliche möglich werden lassen. Andererseits nimmt das Ausmaß der institutionellen Bindung der Menschen an die Kirche stetig ab. Zugleich wird der Wunsch nach Religion in konkreten Lebenssituationen größer […] Die Territorialstruktur des Erzbistums mit einem flächendeckenden Netz von Pfarreien ermöglicht persönliche und seelsorgliche Begegnung in konkreten Lebenssituationen. Die Seelsorge im Rahmen der Territorialstruktur stößt jedoch aufgrund der derzeitigen und zukünftigen demographischen, finanziellen und personellen Entwicklung an ihre Grenzen und wird aufgrund der personellen Veränderungen mittelfristig so nicht mehr möglich sein. Zudem ist eine Unterschiedlichkeit der einzelnen Ortsgemeinden zu beobachten […] Derzeit finden wir eine Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen vor: Traditionelle Formen der Gemeinde- und Lebenspraxis stehen neben neuen Formen. Diese Situation spiegelt die gesellschaftlichen Entwicklungen wider. Die derzeitige Situation der Kirchengemeinden führt zu einem fortschreitenden Dilemma: Einerseits gehen die Zahlen der Kirchen- und Gemeindeglieder, die der Ehrenamtlichen und damit die personellen Ressourcen der Kirche und der Gemeinden zurück. Andererseits werden die Erwartungen an eine persönliche, situationsgerechte Gestaltung der Liturgie, des Religionsunterrichts, des seelsorglichen Gesprächs größer.
Kooperative Pastoral ist eine Pastoral, die gemeinsam von vielen bedacht und partnerschaftlich durchgeführt wird. Gemeinsam leisten Priester, Diakone, Ordensleute und Laien, Hauptamtliche und Ehrenamtliche Dienst für das Wachsen des Reiches Gottes in den Herzen der Menschen und in der Welt. Kooperative Pastoral versteht Seelsorge als verbindlich gestaltetes gemeinsames Wirken aus dem allen geschenkten Geist.
Angesichts des knapper werdenden pastoralen Personals und der geringeren finanziellen Mittel muss die Pastoral über die Gemeindegrenzen hinaus ausgerichtet sein. Sie sucht die dauerhafte Zusammenarbeit mit Nachbargemeinden und benachbarten Orten der Sonder- und Kategorialseelsorge. So wird sie zu einer ´Pastoral im Netzwerk` […] Vernetzung der pastoralen Schwerpunkte und Tätigkeiten wird unumgänglich, wenn Pfarreien, Kuratiegemeinden und Filialkirchengemeinden zu größeren Seelsorgeeinheiten unter Leitung eines Pfarrers zusammengeführt werden […] Im Bereich der Verwaltungsaufgaben können Vernetzungen entwickelt werden (pastoral sinnvolle Zusammenlegungen von Pfarrsekretariaten, Verwaltungsgemeinschaften von Kirchenverwaltungen, Gesamtkirchenverwaltungen), die Kräfte gemeinsam nutzen und bündeln.
Derzeit steht die Fortschreibung des Stellenplans für das Pastorale Personal für den Zeitraum 2017-2022 an. Im Blick auf die Situation des pastoralen Personals in den kommenden Jahren wird deutlich: Es braucht Konzepte für die Seelsorge mit weniger pastoralem Personal innerhalb größerer pastoraler Räume. Die Seelsorge muss künftig noch stärker in wirklich arbeitsfähigen pastoralen Teams (mit idealerweise mindestens fünf Personen) praktiziert werden. Die Ordinariatskonferenz hat dazu am 13. September 2016 ein „Grobkonzept für eine Kommunikation des Pastoralen Stellenplans (2017-2022), eine Anpassung der Strukturen sowie eine Optimierung der administrativen Unterstützung für die territoriale Seelsorge“ beschlossen. Für notwendige zukunftsweisende Entscheidungen gelten folgende zentrale Vorgaben:
Das Projekt der Bildung neuer, größerer Seelsorgebereiche begann im Herbst 2016 und dauert 3 Jahre. Den genauen Verlauf finden Sie in der anhängenden Datei. Folgen Sie dazu dem Link und klicken Sie hier.
Im Herbst 2016 fanden Regionalkonferenzen des Pastoralen Personal mit Vertretern der Bistumsleitung statt, in denen über Anlass, Ziel und Projektstruktur informiert wurde. Außerdem wurde über die Konsequenzen der Veränderungen in den einzelnen Dekanaten diskutiert.
Bei den anschließenden Gesprächen der Regionalreferenten mit den Seelsorgebereichen bis in das Frühjahr 2017 hinein ging es um eine Situationsbeschreibung sowie um Erwartungen, Sorgen und Anregungen. Die Bistumsleitung hat dadurch sehr viele Impulse für den weiteren Prozess erhalten. Es werden unter anderem Konzepte zur Entlastung des Personals und der Ehrenamtlichen entwickelt.
In der ab Herbst 2017 anschließenden Findungsperiode, die bis zum 31.01.2019 dauert, soll nicht alleine die Struktur der Pfarreien und der Diözese im Mittelpunkt stehen. Es geht vielmehr um die Inhalte und die Ausgestaltung der Kirche vor Ort innerhalb der neuen, größeren pastoralen Räume, die auch in Zukunft die seelsorgerliche und eucharistische Versorgung ermöglichen. Dazu gibt es Projektteams vor Ort und Dekanatsteams mit dem Blick auf das ganze Dekanat und über dieses hinaus. Diese erarbeiten Voten zu möglichen neuen, größeren Seelsorgebereichen, die Grundlage der Strukturbildung werden.
Pfarrgemeinderats- und Kirchenverwaltungswahlen finden wie geplant im Jahr 2018 in den alten Strukturen statt. Bis zu den darauffolgenden Wahlen wird es Übergangslösungen geben.
Vom 01.02.2019 bis 30.09.2019 werden die Seelsorgebereiche fixiert, Kooperationsvereinbarungen abgeschlossen und Dekrete ausgefertigt.
Spätestens im Anschluss an das Zusammenkommen beginnt die Umsetzungsbegleitungsperiode, ein begleiteter Prozess des Zusammenwachsens und Zusammenwirkens.
Informationen zur Findungsperiode erhalten Sie im "Leitfaden für die Bildung neuer Seelsorgebereiche" und in der "ergänzenden Handreichung zum Leitfaden für die Findungsperiode".
Die folgenden Bibelstellen und die sich daran anschließenden Betrachtungen sind im Hinblick auf ganz unterschiedliche Gelegenheiten als geistliche Impulse gedacht, die vielleicht bei der Bildung der neuen Seelsorgestrukturen eine Hilfe sein können. Die Ausführungen setzen sich zusammen aus Bibelstellen, aus Gedanken und Textbausteinen, um im Verlauf des anstehenden Gesprächs- und Entscheidungsprozesses bei den notwendigen Zusammenkünften und Beratungen auf Seelsorgebereichs- und Dekanatsebene einige Anregungen dafür zu geben, wie die Überlegungen zu Organisationsformen und Strukturen auch theologisch und spirituell begleitet werden.
Georg Kestel
Generalvikar
Die biblischen Impulse finden Sie hier.
Im Erzbistum Bamberg werden derzeit Weichenstellungen in Richtung einer professionellen Betriebsführung von Kindertageseinrichtungen vorgenommen. Dazu gehört unter anderem die Implementierung zukunftsfähiger Organisationsmodelle und Trägerstrukturen.
Die Errichtung größerer Verwaltungseinheiten wirft allerdings die Frage nach der pastoralen Begleitung der Kindertageseinrichtungen auf. Diesbezüglich tritt die Diözesanleitung entschieden dafür ein, dass die pastorale Verantwortung der Pastoralteams für die Katholischen Kindertageseinrichtungen vor Ort bestehen bleibt.
Um auszuloten, wie dies unter den jeweils gegebenen Bedingungen in angemessener Weise geschehen kann, hat der Fachbereich Ehe und Familie im Erzbischöflichen Ordinariat Bamberg unter Beteiligung von Fachkräften einen Vorschlag zur „Katholischen Profilierung und pastoralen Begleitung von Kindertagesstätten in katholischer Trägerschaft“ erarbeitet. Die Leitung lag bei Wolfgang Eichler, der nun auch mit der Umsetzung beauftragt ist.
Ausführliche Informationen finden Sie hier.
Auch wenn Konzepte für die Seelsorge und für die Gestaltung der Zusammenarbeit explizit und ausführlich erst dann bearbeitet werden sollen, wenn die neuen pastoralen Räume definiert sind, spielen pastorale Themen und Fragestellungen natürlich schon bei den Überlegungen zu neuen Seelsorgebereichen eine Rolle und sollten hier immer mit im Blick sein.
Die Hauptabteilung Seelsorge stellt für die Reflexion dieser Themen eine Arbeitshilfe mit Methoden-Bausteinen für die Praxis zur Verfügung.
„Die Arbeitshilfe will haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in den Pfarrgemeinden und Seelsorgebereichen ermutigen und anleiten, eine Analyse ihrer kirchlichen Situation in Eigenregie durchzuführen. Viele fragen sich ja in einer Zeit des Strukturwandels, was sie künftig in den neuen Seelsorgebereichen pastoral tun sollen - und tun können.
Wenn der oft zitierte Satz wahr ist, dass uns Gott durch die Wirklichkeit umarmt, dann kann man den Auftrag der Kirche vor Ort nur dann erkennen, wenn man bereit ist, zunächst einmal die eigene Wirklichkeit nüchtern und wertschätzend wahrzunehmen. Insofern ist auch eine scheinbar "technische" Gemeindeanalyse ein geistlicher Prozess.
Das wachsende Bewusstsein bei allen Beteiligten, dass man schon auf dieser Reise in die Wirklichkeit Gott begegnet, der in der Welt gegenwärtig ist und wirkt, kann helfen, Durstrecken zu überwinden und die Analyse mit Freude und Gewinn durchzuführen.
Die Arbeitshilfe stellt die Analyse in der Gemeinde oder im Seelsorgebereich in einen größeren Zusammenhang. Denn eine Analyse ist ja kein Selbstzweck, sondern dient einem bestimmten Ziel, das zunächst geklärt sein muss. Erst dann kann man aus der Fülle der hier zusammengestellten Methoden diejenigen Bausteine auswählen, die für die eigene Zielperspektive hilfreich sind.
Aus diesem Grund verzichtet die Arbeitshilfe darauf, fertige Kopiervorlagen anzubieten. Erfahrungsgemäß verleiten solche Materialien dazu, sie (zu) schnell, ungeprüft und ohne genauere Zielklärung einzusetzen. Dann aber ist ihr Schaden größer als der vermeintliche Nutzen. Statt dessen ist es ratsam, gemeinsam und in Ruhe die unterschiedlichen Methoden-Bausteine gründlich zu betrachten, ihre Zweckdienlichkeit abzuwägen und die ausgewählten Methoden durch Umformulierungen, Erweiterungen oder Streichungen an die eigene Situation anzupassen.
Wenn die Arbeitshilfe dazu beiträgt, dass diejenigen, die sie benützen, ihre gesellschaftliche und kirchliche Situation möglichst ohne Vorurteile, sondern mit innerer Freiheit und schöpferischer Bescheidenheit erkunden, dann hat sie ihren Zweck erfüllt."
Max-Josef Schuster – Sehen, was ist (Bamberg 2008)
Hier gelangen Sie zu den Arbeitshilfen "Sehen, was ist" und "Verstehen und Willkommen heißen".
Das Erzbistum will mit dem Modell „Ehrenamtliche Ansprechpartner/-innen“ Gemeinden in Ortschaften, Filialen oder auch Pfarreien ohne direkten hauptamtliche/n Ansprechpartner/-in vor Ort dabei unterstützen, das kirchliche Leben am Ort aufrecht zu erhalten und weiter zu entwickeln. Ziel ist es, „Kirche nah bei den Menschen“ zu fördern.
Der Kurs qualifiziert und unterstützt Ehrenamtliche, die in diesen Gemeinden Sorge und Verantwortung für das kirchliche Leben tragen wollen oder dies schon tun.
Nähere Informationen erhalten Sie hier.
An dieser Stelle werden Sie zukünftig Berichte aus den Pfarreien, Seelsorgebereichen und Dekanaten im Bistumsprozess finden.
Regelmäßige Information aus verlässlicher Quelle erhalten Sie auf dieser Homepage und mit der Infomail. Wenn Sie in den Verteiler aufgenommen werden möchten, wenden Sie sich bitte an die Stabsstelle Diözesane Entwicklung, telefonisch unter 0951 - 502 1702 oder unter entwicklung@erzbistum-bamberg.de