Bamberg. Mit der Vorstellung der Gebäudestrategie in allen 35 Seelsorgebereichen hat das Erzbistum Bamberg einen wichtigen Meilenstein in seinem Immobilienprozess erreicht. Die Entwicklung einer neuen diözesanen Gebäudestrategie wurde notwendig auf Grund einer Reduzierung des Bauetats im Kontext der Haushaltssicherung. Betroffen sind auch die diözesanen und zentral genutzten Liegenschaften.
Bamberg. Die Grenze zwischen dem Erzbistum Bamberg und dem Bistum Eichstätt ändert sich. Der Vatikan entsprach dem Wunsch von Erzbischof Herwig Gössl und des damaligen Eichstätter Bischofs Gregor Maria Hanke, die Anfang des Jahres eine Anpassung der Grenze an die pastorale Praxis beantragt hatten. Betroffen sind nur wenige Hundert Katholiken.
Im März 2026 stehen in den Pfarreien des Erzbistums Bamberg die Pfarrgemeinderatswahlen an. Aber weshalb ist dieses Gremium überhaupt wichtig und warum wird es demokratisch gewählt? Hier sind die wichtigsten Fakten.
Nachdem nun nahezu alle Gespräche mit den Seelsorgebereichen geführt sind, haben sich Ende April die Regionalreferentin und die Regional-referenten getroffen, um sich auszutauschen und die Auswertung vorzubereiten.
Mit neuen pastoralen Orientierungen stellt das Erzbistum Bamberg die Weichen für eine lebendige und zukunftsfähige Kirche. Die sich verändernden Lebensrealitäten in der Gesellschaft und die unterschiedlichen Erwartungen und Bedürfnisse der Menschen machten es erforderlich, die kirchlichen Strukturen und Angebote neu auszurichten. „In dieser Situation ist Jesus Christus unser Maßstab“, betonte Gössl.
Umfassender pastoraler Entwicklungsprozess unter dem Titel „Entscheiden und Handeln: Für eine Kirche mit Zukunft“
„mit Perspektive und Verantwortung die uns zur Verfügung stehenden Mittel für eine solide künftige Arbeit zu nutzen“
„Es ist wichtig, diesen Prozess gemeinsam und mit einem klaren Blick auf die Zukunft zu gestalten, um die Lebendigkeit des Glaubens erhalten und fördern zu können.“
Mit einer bayernweiten Kampagne beginnen in den sieben bayerischen (Erz-)Bistümern die Vorbereitungen für die kommenden Pfarrgemeinderatswahlen, die am 1. März 2026 stattfinden.
Die Entwicklung hin zu einem auch in ökologischer und sozialer Hinsicht nachhaltigem Gebäudebestand erfordert sowohl Tatkraft als auch finanzielle Investitionen. Öffentliche Förderungen können hier eine große Unterstützung oder gar erst Ermöglichung von konkreten Maßnahmen sein.