Im Januar haben drei Verwaltungsleiterinnen und zwei Verwaltungsleiter ihre Tätigkeit aufgenommen.
Bamberg. Erzbischof Ludwig Schick hat den Direktor des Diözesanarchivs, Dr. Andreas Hölscher, mit Wirkung zum 1. Januar 2022 zum Ordinariatskanzler ernannt. „Wir brauchen eine gute Verwaltung, um effektiv in der Seelsorge, in den Gottesdiensten und den sozial-karitativen Diensten handeln zu können“, sagte Schick bei der Übergabe der Ernennungsurkunde im Bischofshaus. Aufgabe des Kanzlers ist laut Kirchenrecht die Ausfertigung, Führung und Herausgabe der Akten des Ordinariats sowie ihre Aufbewahrung und Archivierung. Er ist damit der höchste Urkundsbeamte der Erzdiözese.
Das Altenheim ist ein Ort, an dem Menschen am Lebensabend nicht nur pflegerische Hilfe brauchen, sondern oft auch existentielle Fragen stellen. Deswegen ist Seelsorge ein Angebot, das in Alten- und Pflegeheimen der Caritas selbstverständlich sein sollte.
Bamberg. Das Erzbistum Bamberg stellt die Weichen für die personelle, demografische und finanzielle Entwicklung der nächsten Jahre. In einer zweitägigen Klausurtagung hat die Bistumsleitung zum Abschluss des siebenmonatigen Prozesses „Vertrauen und Verantwortung 2025“ zahlreiche Maßnahmen erörtert und beschlossen, mit denen die Kirche auch bei sinkenden Katholikenzahlen, mit weniger Personal und rückläufigen Kirchensteuereinnahmen handlungsfähig bleiben soll. Damit soll die pastorale Arbeit für die Zukunft gesichert werden.
Seit dem Jahr 2017 befindet sich das Erzbistum Bamberg in einem Prozess der pastoralen und administrativen Neuausrichtung. Zum September 2019 wurden die neuen Seelsorgebereiche errichtet.
Bamberg. Mit einer Preisverleihung im Bamberger Lichtspiel-Kino haben Schirmherrin Tanja Kinkel und Erzbischof Ludwig Schick die Siegerinnen und Sieger des Kurzfilmwettbewerbs „Kirchenstorys“ gekürt. Die Initiatoren des Projekts, die Katholische Erwachsenenbildung und das Jugendamt der Erzdiözese Bamberg, hatten alle Interessierten dazu aufgerufen, Kurzfilme zu drehen und damit ihre örtlichen Kirchen vorzustellen. Eingereicht wurden 29 Beiträge, die nicht nur auf künstlerische und kreative Weise Kirchengebäude auf die Leinwand brachten, sondern sich häufig auch mit „den elementaren Themen des christlichen Glaubens“ beschäftigten, so Erzbischof Schick.
Bamberg. Jede Pfarrei und jeder Seelsorgebereich soll nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick ein geistliches Zentrum sein. Es sei die Absicht des Bistumsgründers Heinrich und seiner Frau Kunigunde gewesen, überall geistliche Zentren in ihrem Reich zu gründen. Er habe vor tausend Jahren schon sehr modern gedacht, als er Klöster, Stifte und Pfarreien bildete. Er habe gewusst, dass für jeden Menschen und für den Staat das Wohl des Geistes und der Seele wichtig ist. „Auch heute sind bei den Umstrukturierungen für die Zukunftsfähigkeit der Kirche geistliche Zentren unerlässlich“, sagte Schick am Sonntag in seiner Predigt zum Heinrichsfest im Bamberger Dom.
Seit dem Jahr 2017 befindet sich das Erzbistum Bamberg in einem Prozess der pastoralen und administrativen Neuausrichtung. Zum September 2019 wurden die neuen Seelsorgebereiche errichtet. Nun gilt es den Verwaltungsaufwand insgesamt sinnvoll zu reduzieren.
„Einmischen!“ So lautet unser Appell in unserer Juni-Monatspost. Sie finden neben unserer nachdenklichen Geschichte „Einmischen?“ (im Anhang) viel Inspiration, in der es darum geht, Mut und Zivilcourage zu zeigen und sich einzumischen! Die aktuelle Lage zeigt gerade wieder einmal deutlich, wie wichtig dies ist.
Bad Berneck. Die katholische Pfarrei St. Otto in Bad Berneck im Erzbistum Bamberg hat vom Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken in Paderborn einen neuen „BONI-Bus“ erhalten. Der Kirchenpfleger Klaus Sowada hat unter Einhaltung der Corona-Hygiene- und Verhaltensregeln in der Paderstadt das neue Gefährt in Empfang genommen.