„Erzbistum mitgestalten“, unter diesem Motto werden die Inhalte der Arbeit am pastoralen Stellenplan 2017 bis 2022 und die Umsetzungsprojekte zusammengefasst. Dieser Prozess ist mehr als eine Strukturreform mit neuen Pfarreigrenzen. Erst recht ist er kein „Eindampfen“ von pastoralen Stellen, sondern eine gemeinsame Antwort auf Erfordernisse unserer Zeit. Es geht darum, mit weniger pastoralem Personal langfristig das pastorale Leben vor Ort zu erhalten – mit all seiner Einzigartigkeit und Vielfalt. Die gemeinsame Antwort zu finden, erfordert einen intensiven Dialog von Laien und Klerikern sowie von Neben- und Hauptamtlichen zu den Herausforderungen einer sich wandelnden Kirche. Dazu laden wir Sie ein.
Die Zusammenarbeit ist in den vergangenen Jahren bereits gewachsen. Diese gute Entwicklung wollen wir in den kommenden Jahren intensiv fortführen. Verkündigung und gottesdienstliches Leben, Gemeinschaft und Caritas sollen zukunftsfähig gestaltet werden.
Die Stabsstelle Diözesane Entwicklung stellt Ihnen auf diesen Seiten Informationen zur Verfügung, um den Dialog zu fördern. Sie möchte Ihre Fragen, Befürchtungen und Vorschläge in den Prozess einfließen lassen. Deshalb sind Sie herzlich eingeladen, mitzugestalten. Gelingen wird es nur gemeinsam.
Kirche verändert sich. Vertraute Räume, bewährte Selbstverständlichkeiten und gewachsene Strukturen geraten in Bewegung - und das kann richtig spannend sein! freiwilliges und kostenfreies Weiterbildungsangebot im Rahmen des pastoralen Bistumsprozesses "Entscheiden und Handeln.
Alle kirchlichen Stiftungen im Erzbistum Bamberg, die einen Friedhof betreiben, sind eingeladen, Maßnahmen für mehr Nachhaltigkeit und Artenvielfalt auf katholischen Friedhöfen umzusetzen.
Erzbischof Herwig Gössl hat die Gläubigen angesichts tiefgreifender Veränderungen in Kirche und Gesellschaft zu geistlicher und struktureller Beweglichkeit aufgerufen.